Einführend

Anarchismus! Eine Einleitung. (2. Aufl.)

Texte und Flugblätter

Das Problem heißt Patriarchat! Einige Gedanken zum Fall Maria L. (Dezember 2016)

Solidarität mit den Kämpfenden in Frankreich! Non à la loi travail – Nein zum Arbeitsgesetz! (Juni 2016)

Rassismus, Nationalismus und Antifeminismus sind keine Alternative! Keine Stimme der AfD! – Flugblatt gegen den AfD Wahlkampf zur Landtagswahl 2016 (Februar 2016 | zusammen mit Antifaschistische Initiative Freiburg & Antifaschistische Linke Freiburg)

Solidarität mit den Menschen in Griechenland! Gegen die deutsch-europäische Verelendungspolitik! (Juli 2015)

Alles verändern! – Text zum 1. Mai 2015 (Mai 2015 | zusammen mit La Banda Vaga & Antifaschistischer Initative Freiburg)

Georg Elser – Einer gegen Deutschland (April 2015)

Zusammen gegen jeden Rassismus – Für eine Willkommenskultur für Flüchtlinge (März 2015)
Flugblatt in Reaktion auf den Anschlag auf die geplante Flüchtlingsunterkunft in Malterdingen bei Freiburg

#nopegida – Warum es nicht reicht, nur gegen PEGIDA »Farbe zu bekennen«.
Flugblatt zur Anti-Pegida-Demo in Freiburg am 23.01.2015

Unsere Antwort auf die Krise: Die herrschaftsfreie, staaten- und klassenlose Weltgesellschaft – Aufruf zur revolutionären 1. Mai Demonstration 2014 (Mai 2014 | zusammen mit Aktion Bleiberecht & Antifaschistischer Initative Freiburg)

Gedanken zum deutschen Nationalismus (Oktober 2013)

Stadt für Alle! (November 2012)

Remembering means Fighting (August 2012)

Für eine Gesellschaft ohne Knäste! (2. Aufl. Sommer 2012)

Von „Tier-KZ’s“ und einer befreiten Gesellschaft (Dezember 2011)

…we call it Bezugsgruppe (2.Aufl. Juli 2011)

Redebeiträge

Rassismus bekämpfen, Grenzen überwinden! (gehalten auf dem Antira-Aktionstag am 31. Oktober in Karlsruhe)

Nieder mit der Reaktion! (gehalten auf dem Christopher Street Day 2014 in Freiburg)

Für eine revolutionäre Perspektive! (gehalten auf der revolutionären 1.Mai Demonstration 2014 in Freiburg)

Für eine Gesellschaft ohne Knäste! (gehalten auf der Silvesterdemonstration 2013 in Freiburg)

Nieder mit der Arbeit! (gehalten auf der libertären 1.Mai-Demonstration 2013 in Freiburg)

Nationalismus raus aus den Köpfen! (gehalten auf der antikapitalistischen Demonstration am 22. Dezember 2012 in Mannheim)

Material

Reader: Aber hier leben? Nein danke! – Texte zur Kritik des deutschen Nationalismus (1.Aufl. // Oktober 2013)

Audio- & Videomitschnitte von Veranstaltungen

Buchvorstellung: CrimethInc – Work

29. April 2015 (Mitschnitt aus Berlin)

Olaf Kistenmacher: Kommunistische Arbeiterbewegung und Antisemitismus

19. November 2015 (Mittschnitt aus Kiel)

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Jürgen Mümken: „Antisemit das geht nicht unter Menschen!“ – Anarchistische Positionen zu Antisemitismus, Zionismus und Israel

15. November 2015 (Mitschnitt aus Hamburg)

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Lothar Galow-Bergemann: Was ist israelbezogener Antisemitismus?

12. November 2014

Erich Mühsam – Ein Leben für die Freiheit

29. Juli 2014 (Mitschnitt aus Ludwigsburg)

CrimethInc.: Message in a bottle

25. November 2012

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Podiumsdiskussion: „Wie Deutschland kritisieren?“ mit Joachim Bruhn (ISF Freiburg), Otto (Falken Erfurt), Felix  (TOP Berlin) und Thomas Ebermann

04. Oktober 2013

Vorträge & Workshops

Vortrag: Breakthrough – Zur Kritik der Knastgesellschaft

Wenn in der (radikalen) Linken über Staat und Recht diskutiert wird, wird oft ausschließlich der repressive Charakter des bürgerlichen Staates betrachtet und kritisiert. Eine grundsätzliche Reflexion über Staat, Recht und Knast in der bürgerlichen Gesellschaft findet hingegen selten statt. Der Staat wird hierbei hauptsächlich als “Instrument” (der Herrschenden) zur Niederhaltung der eigenen politischen Bestrebungen betrachtet. Staats-, Rechts-, und Knastkritik darf unserer Meinung nach jedoch nicht erst dort anfangen, wo mal wieder eine Demonstration von Polizist_innen niedergeknüppelt, Hausdurchsuchungen gegen Antifaschist_innen stattfinden oder linke Aktivist_innen für Aktionen in den Knast müssen.
Wir wollen zeigen, warum für uns die Kritik an Staat, Recht und Gefängnis in eine grundsätzliche Gesellschaftskritik eingebettet gehört.

Leitfragen, die uns dabei bewegen sind: Woher kommt eigentlich das Recht? Und warum wird es von den meisten Leuten befolgt? Welche Rolle spielen Gefängnisse in unserer Gesellschaft? Und was hat der Kapitalismus mit all dem zu tun?

Vortrag: Stadt und Kapitalismus: Zur Ökonomie des Bodens

Gentrifizierung, Verdrängung, Mieterhöhung, Zwangsräumung und der Widerstand dagegen sind präsent wie schon Lange nicht mehr. Stadtpolitische Auseinandersetzungen finden zwar gehäuft in Großstädten wie Berlin oder Hamburg statt, doch auch in vielen kleineren Städten haben sich Mieterinitiativen, alternative Projekte (sogenannte Freiräume) und politische Gruppen unter dem Label „Recht auf Stadt“ zusammengefunden um den Widerstand in den Vierteln zu organisieren. Die Positionen dieser Netzwerke schwanken oft zwischen Forderungen an den (Sozial)Staat und antikapitalistischen Slogans und Parolen.
Der Vortrag soll deutlich machen, dass steigende Mieten, Verdrängung armer Bevölkerungsteile und die Räumung alternativer Projekte mit der kapitalistischen Wirtschaftsweise zusammenhängen und deshalb Forderungen an den Staat kaum Aussicht auf Erfolg haben werden.Es soll versucht werden, die diesen Problemen zu Grunde liegenden Strukturen kenntlich zu machen. Anschließend bleibt Raum um über Sinn und Unsinn einer antikapitalistischen Stadtpolitik zu diskutieren.

Workshop: Einführung in die Kritik des Antisemitismus

Im Zuge des wiederaufflammenden Konfliktes zwischen der radikal-islamistischen Hamas und dem Staat Israel kam es in ganz Europa zu einer Welle offen antisemitischer Manifestationen, Angriffen auf Synagogen, jüdische Einrichtungen und als Juden ausgemachte Menschen. Antisemitismus ist in Deutschland jedoch nicht nur eine Einstellung, die von Islamisten oder Neo-Nazis geteilt wird. So stimmten 2011 bei einer Umfrage einer Forschergruppe aus Bielefeld rund 13% der Befragten der Aussage „Juden haben in Deutschland zu viel Einfluss“ zu. Ein latenter Antisemitismus lässt sich bei etwa 20% der deutschen Bevölkerung feststellen. Auch Äußerungen deutscher Publizisten und Zeitungen (wie der Süddeutschen Zeitung) werden regelmäßig als antisemitisch eingestuft.
Offen antisemitische Parolen wie „Juden ins Gas“ sind einfach als solche zu erkennen. Doch warum sind auch Sprüche wie „Kindermörder Israel“ oder „Apartheidstaat Israel“ als antisemitisch zu klassifizieren?
In dem Workshop wollen wir uns fragen: Was kennzeichnet den (modernen) Antisemitismus? Ist Antisemitismus nur eine Form von Rassismus oder etwas qualitativ Anderes? Welche theoretischen Erklärungsversuche gibt es zum Antisemitismus? Und schlussendlich: Was können wir gegen Antisemitismus tun?

Falls ihr Interesse an einem Vortrag habt könnt ihr uns gerne eine E-Mail zukommen lassen.

Aktuelle Diskussionen

Der Kampf auf dem neuen Terrain. Was sich seit dem 20. Jahrhundert verändert hat…

Sechs Thesen über die Angst, warum sie effektiv Militanz verhindert und eine mögliche Strategie zu ihrer Überwindung

Der kommende Aufprall. Auf der Suche nach der Reißleine in Zeiten der Krise